Spachtelarbeiten – Halstenbek

Spachtelarbeiten für Kunden aus Norddeutschland

Sie müssen Spachtelarbeiten an einer Innen- oder Außenwand erledigen und suchen einen entsprechenden Handwerksbetrieb . Super, dass Sie unsere Internetseite gefunden haben. Sachkundige Sanierungs- und damit natürlich auch Spachtelarbeiten sind unser Betätigungsfeld Metier. Auf dieser Website haben wir unsere Leistung kurz für Sie skizziert.

Spachtelarbeiten – gewusst wie!

Wenn der Handwerker eine Wand öffnen musste, damit Wasserrohre oder Elektrokabel verlegt werden können, wird nach Fertigstellung der Arbeiten neu verspachtelt oder verputzt. Trennwämde aus Gipskarton werden auch verspachtelt, damit sie im Anschluss daran mit Tapeten versehen werden können. Aber auch Unebenheiten, Bohrlöcher und Spannungsrisse sollte der qualifizierte Handwerker vor dem Tapezieren oder Streichen füllen.

Spachtel ist ein pulverförmiger Werkstoff, der mit Wasser verrührt wird. Für Arbeiten im Gebäudeinneren wird eine Masse auf Gipsbasis hergestellt. Gips ist pH-neutral und behält seine weiße Farbe auch nach dem Tapezieren. Allerdings sollte der Spachtel nicht in Feuchträumen verwertet werden. Für Außen wird ein zementhaltiges Spachtelpulver verarbeitet. Dieser Spachtel ist unproblematisch in Nassbereichen oder für Instandsetzungen von Böden. Nässe oder Feuchtigkeit können dem Material nicht schaden. Gegen Kratzer und Stöße ist das Spachtelmaterial wenig empfindlich. Für größere Risse, Löcher und Unebenheiten empfiehlt sich die Verwendung eines pulvrigen Spachtels, da er auch bei großzügigem Auftrag nicht brüchig wird, wenn er durchhärtet. In Baumärkten wird darüber hinaus ein Fertigspachtel feil geboten. Hier entfällt das Mischen mit Wasser; die Masse hat konstant dieselbe Konstanz und ist ohne Vorarbeit verwertbar – bestens geeignet also für kleine Instandsetzungen, die spontan ausgeführt werden.

Benutzungsfertiger Spachtel besteht meist aus Kunstharz. Eine sehr gute Haftung ist auf alle Fälle zu erwarten, sogar auf geweißten Untergründen. Geeignet ist der Spachtel für den Außen- und Innenbereich, selbst auf Holz, auf Metall und auf mineralischem Untergrund hält er. Das Aushärten des aufgetragenen Fertigspachtels geschieht durch Verdunstung des Wasseranteils. Aus diesem Grund sollte man nur dünnere Schichten stufenweise auftragen. Größere Flächen werden mit Mörtel oder Zementt verspachtelt, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten. Fugen, die zwischen andersgearteten Materialien sichtbar werden, können in Bäden und Nassbereichen mit Silikon oder auch mit Fugenmörtel geschlossen werden. Bei der Kombination von nicht gleichen Werkstoffen können schnell Risse in der verwendeten Spachtelmasse entstehen, weil Temperaturunterschiede hier eine stärkere Reaktion entfalten. Silikon hat ferner die Eigenheit, feuchtigkeitsabweisend zu sein. Deshalb kommt dieser Werkstoff bei Spachtelarbeiten in Küche oder Badezimmer vorzugsweise zum Einsatz.

Setzen Sie bei Spachtelarbeiten auf den Profi!

Wird ein pulverförmiger Spachtel für die Spachtelarbeiten genutzt, füllt man einen Becher oder Mörtelkübel bis zu zwei Dritteln mit Wasser und gibt danach den Spachtel hinzu. Bitte beachten: Zunächst das Wasser, dann den Spachtel! Die Spachtelmasse wird nicht zu schnell eingegeben, wobei genau die Angaben des Fabrikanten Beachtung finden sollten. Falls eine größere Fläche zu verspachteln ist, kann ein Quirl auf einer Bohrmaschine gute Dienste leisten. Ganz allgemein gilt bei allen Spachelarbeiten: Besser zu dick verühren und bei Bedarf verdünnen! Die Öffnung wird möglichst tief gefüllt; alsdannt glättet man die Fläche mit dem Spachtel. Mit einem biegsamen Werkzeug ist dies besonders leicht. Um Hohlräume nicht entstehen zu lassen, arbeitet der Handwerker immer von innen nach außen. Zum Schluss – nachdem der Spachtel gertrocknet ist – wird die Fläche abgeschliffen. Mit einem feinen Schleifpapier oder dem Schleifschwamm entfernt der Maurer letzte Unebenheiten.