Spachtelarbeiten – Elmshorn

Spachtelarbeiten – unsere Fachleute arbeiten zuverlässig und gründlich

Sie haben Spachtelarbeiten an einer Wand oder Mauer zu erledigen und suchen einen entsprechenden Handwerksbetrieb . Klasse, dass Sie unsere Website entdeckt haben. Fachgerechte Sanierungs- und damit natürlich auch Spachtelarbeiten sind unsere Profession Metier. Zu diesem Thema erfahren Sie nachfolgend mehr.

Mit Spachtelarbeiten kennen wir uns aus

Wenn ein Handwerker eine Wand öffnen musste, damit Wasserrohre oder Elektrokabel gelegt werden können, wird nach dem Ende der Arbeiten neu verspachtelt. Zwischenwände aus Gipskarton werden ebenfalls verspachtelt, damit sie im Anschluss daran mit Tapeten versehen werden können. Aber auch Unebenheiten, Bohrlöcher und Spannungsrisse sollte der sachkundige Handwerker vor dem Tapezieren oder Streichen füllen.

Die Spachtelmasse ist ein pulverförmiger Baustoff, der mit Wasser verquirrlt wird. Für Innenarbeiten wird eine Masse auf Gipsbasis hergestellt. Gips ist pH-neutral und bleibt farbbeständig auch nach dem Tapezieren oder Malen. Jedoch sollte der Spachtel nicht in Feuchträumen verwertet werden. Für Außen wird ein zementhaltiges Spachtelpulver verwendet. Dieser Spachtel ist unproblematisch in Nassbereichen oder für Instandsetzungen von Böden. Nässe oder Feuchtigkeit können dem Material nichts anhaben. Gegen Stöße und Kratzer ist das Mittel kaum empfindlich. Für größere Löcher, Risse und Unebenheiten empfiehlt sich die Verarbeitung eines pulverförmigen Spachtes, da dieser auch bei reichlichem Auftrag nicht reißen kann, wenn er aushärtet. Im Handel wird darüber hinaus ein Fertigspachtel angeboten. Hier entfällt das Mischen mit Wasser; der Spachtel hat immer dieselbe Festigkeit und ist ohne Vorbereitung verwendbar – ideal also für kleinere Reparaturen, die ohne lange Vorbereitungszeit ausgeführt werden.

Gebrauchsfertiger Spachtel ist in der Regel auf Kunstharzbasis produziert. Eine sichere Haftung ist in jedem Fall zu erwarten, sogar auf angestrichenen Untergründen. Geeignet ist der Fertigspachtel für den Außen- und Innenbereich, selbst auf Metall oder Holz und auf mineralischem Untergrund hält er. Das Aushärten des genutzten Fertigspachtels passiert durch Ausdünsten des Wasseranteils. Darum sollte man nur dünnere Schichten schrittweise aufgeben. Größere Bereiche werden mit verwertet verputzt, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen. Dehnungsfugen, die zwischen andersgearteten Materialien entstehen, können in Nassbereichen mit Fugenmörtel oder auch mit Silikon behandelt werden. Bei der Kombination von unterschiedlichen Baustoffen können leicht Spannungsrisse in der verwendeten Masse entstehen, da Temperaturschwankungen hier eine stärkere Wirkung entfalten. Silikon hat außerdem die Eigenheit, Wasser abzuweisen. Deshalb kommt dieses Material bei Spachtelarbeiten in Küche oder Badezimmer schwerpunktmäßig zum Einsatz.

Spachtelarbeiten von A bis Z

Wird ein pulverförmiger Spachtel für die Spachtelarbeiten verwertet, füllt man einen Becher oder Mörtelkübel bis zu zwei Dritteln mit klarem Wasser und gibt danach den Spachtel dazu. Bitte daran denken: Erst das Wasser, danach den Spachtel! Die Spachtelmasse wird nicht überhastet eingegeben, wobei immer die Vorgaben des Herstellers beachtet werden sollen. Ist eine größere Fläche zu bearbeiten, kann ein Quirl auf einer Bohrmaschine das Vermischen vereinfachen. Bei Spachtelarbeiten gilt allgemein: Besser zu dick verühren und bei Bedarf verdünnen! Der Riss bzw. die Öffnung wird so tief wie möglich gefüllt; anschließend glättet man die Oberfläche mit Hilfe eines Spachtels. Mit einem elastischen Werkzeug ist dies schnell gemacht. Um Hohlräume zu vermeiden, arbeitet der Handwerker immer von innen nach außen. Anschließend – nachdem der Spachtel durchgetrocknet ist – wird die Fläche abgeschliffen. Mit einem Schleifpapier mit feiner Körnung oder dem Schleifschwamm entfernt der Maurer letzte Unebenheiten.