Parkettverlegung – Ahrensburg

Parkettverlegung für Kunden aus Norddeutschland

Seit vielen ist Baudesign Hamburg Ihr Spezialist für Parkettverlegung. Neben der fachlichen Kompetenz können Sie besonders auf unsere Zuverlässigkeit bei der Ausführung der Arbeiten setzen. Als Fachunternehmen mit hohen eigenen Ansprüchen ist es uns wichtig, dass Sie dauerhaft mit unserer Leistung zufrieden sind. Die beständig hohe Güte der Arbeit ist das bedeutsamste Kriterium, auf das es Ihnen als Kunde letztlich ankommt.

Was exakt bei der Parkettverlegung zu erledigen ist, erfahren Sie hier.

Parkettverlegung: Schnelle Hilfe durch den Fachbetrieb!

Lagern Sie das Parkett auf einer trockenen und glatten Unterlage. Parkettbretter sollten unter korrekten Bedingungen gelagert werden. lIn Neubauten müssen die Zimmer und Räume ausreichend beheizt und belüftet werden, um die strukturelle Feuchtigkeit zu minimieren. Die vorhandene Luftfeuchtigkeit in den Räumen bei der Lagerung und Istallation muss 35 – 60 Prozent und die Temperatur bis zu 24 ° C betragen. Wenn die Feuchtigkeit unter 30 Prozent liegt, kann es zu Brüchen im Parkettboden zwischen den Platten und der Oberfläche sowie zu einer Verschiebung kommen, falls die Luftfeuchtigkeit noch weiter abnimmt.

Anforderungen an den Untergrund bei der Parkettverlegung

Es ist ratsam, das Parkett
auf einem stabilen
Untergrund
zu verlegen. Der Grund kann aus einem Holzboden, aus Beton aus einem anderen stabilen Fundament bestehen. Der Grund muss in seiner Gesamtheit
gerade und eben
sowie genügend durchgetrocknet
und vor Nässe
geschützt sein. Wenn das Parkett auf einem frischen Betongrund
verlegt wird, sollte dessen vorhandene
Feuchtigkeit entweder den nationalen Vorschriften genügen
oder nicht mehr als
80 Prozent betragen. Abweichungen
in der Ebenheit des Fußbodens
können je nach Anforderung innerhalb einer Gesamtlänge
von bis höchsetns 2-3 Millimeter betragen. Größere
Unebenheiten bei der Parkettverlegung behebt man mit einem Spachtel
und schleift im gleichen Arbeitsschritt den Untergrund glatt und einwandfrei. Im nächsten Schritt ist der Untergrund sorgfältig zu reinigen. Falls geboten, sollte ein Dämm- oder Schallschutzmaterial
auf den Grund gelegt werden. Ein Kunststoffbodenbelag auf Filzbasis oder ein echter Filzbodenbelag sind ebenso
akzeptable Materialien für das Fundament
bei der Parkettverlegung. Teppich ist zu weich
und muss vollständig entfernt werden. Bei der Wahl des Materials
für den Unterboden sind die Vorgaben für Schallschutz und Abdichtung zu beachten.

Die einzelnen Schritte der Parkettverlegung:

Erstaunlich viele Werkzeuge kommen bei der Parkettverlegung zum Einsatz: Feinzahnsäge, Hammer, Bohrer, Messer, Meißel, Brechstange, Schnur, Maß, Bleistift, eine Keile und einen Klopfblock. Bevor mit der Parkettverlegung begonnen wird, muss jedes Brett genau geprüft werden. Damit wird sichergestellt, dass alles genau sitzt und sich kein
Schmutz in den Zwischenräumen befindet. Offensichtlich fehlerhafte Bretter dürfen nicht verarbeitet werden. Fehlerhafte Bretter werden kostenlos gegen fehlerfreies
Material ausgetauscht. Mit einen mechanischen Nut- und Federsystem ist die Parkettverlegung einfach und schnell. Zusätzlicher Klebstoff wird nicht benötigt. Die Profile sind allerdings so entworfen, dass auch die Verarbeitung von Leim möglich ist. Es wird angeraten, Endverbindungen an Bereichen zu verkleben, an denen ein starker Verschleiß zu erwarten ist.
Eine Parkettverlegung klappt auch dann, wenn eine Fußbodenheizung verbaut wurde. Eine Einschränkung muss jedoch bedacht werden: Ahorn und Buche sind mit der
Fußbodenheizung nicht verträglich, da sie durch wechselnden Feuchtigkeitsgehalt schrumpfen können.

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