Maurer – Quickborn

Baudesign Hamburg – als Maurer für Sie vor Ort

Ein Maurer erledigt eine ganze Reihe von Aufgaben. Zu seinem Berufsbild zählen unter anderem: Bestellung der Baumaterialien, Prüfung der Baupläne, Vorbereitung der Baumaschinen, Kontrolle und Bestimmung der einzelnen Arbeitsschritte und selbstverständlich die Erledigung aller Maurerarbeiten.

Was im Einzelnen in den Aufgabenbereich eines Maurers fällt und was zur Berufsausbildung gehört, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Gut ausgebildete Maurer werden gebraucht beim Bau von Hochhäusern, Einfamilienhäusern, Bürogebäuden und – wie bei unserem Unternehmen – für Sanierungsarbeiten. Bei der Errichtung eines Gebäudes schütten Maurer zunächst das Fundament mit Beton, bauen als nächstes Holzschalungen und fügen Einlagen aus Stahl ein. Im Anschluss daran wird alles mit flüssigem Beton verschalt. Nachdem der Beton hart ist, entfernt man die Verschalung. Erst dann startet die ursächliche Maurerarbeit. Benötigt werden Mörtel beziehungsweise Kleber, mit denen man Schicht für Schicht die Mauersteine befestigt. Zur Kontrolle nutzt man eine Wasserwaage, ein Lot und Alulatten. Heutzutage wird auch mit technisch ausgereiften Gerätschaften wie beispielsweise Nivelliermschinen gemessen.

Ferner dichten Maurer Außenmauern und Kellerwände gegen eindringende Feuchtigkeit ab. Zu den weiteren Aufgaben zählen die Dämmung der Gebäudeaußenhaut und das Decken mit Faserplatten aus z.B. Holz. Wichtig ist natürlich auch die Gebäudesicherheit. Deswegen kümmern sich Maurer ebenfalls den vorbeugenden Brandschutz und verlegen geeignete Estriche. Maurer bauen auch Schornsteine und setzen Fußbodenplatten.

Als Maurer Ihre Nr. 1

Ein guter Maurer braucht Kraft, Geschick und Ausdauer. Die Bauwirtschaft gehört den bedeutsamsten Wirtschaftsbranchen in Deutschland und weist ein stetiges Wachstum auf. Maurer sind ganz grundsätzlich verantwortlich für Sanierung von Altbauten und dem Bau neuer Gebäude. Aus diesem Grund gilt der Maurerberuf als Job mit Zukunftsperspektive. Die Berufsausbidung dauert drei Jahre. Theoretische Grundlagen erhält man in der Berufsschule, das praktische Arbeiten erlernt der Azubi in seinem Ausbildungsbetrieb. Ein Maurer benötigt ein gutes Zahlenverständnis, Sorgfalt, Teamfähigkeit und natürlich das bereits genannte handwerkliche Können.